VERTRAUEN IST GUT.
WISSEN IST BESSER.

Mit decon bleiben Sie immer auf dem neusten Stand der Technik und Gebäudewirtschaft. Und das nicht nur in der Praxis. Dank spannender Informationen zu unseren aktuellen decon Projekten, internationalen Fachmessen oder branchenspezifischen Zukunftstrends, die wir Ihnen gerne in regelmäßigen Abständen zur Verfügung stellen. Genau hier und jetzt.

BERLIN: „NEUBAU EINES WOHNOBJEKTES AUF DER CONRAD-BLENKLE-STRASSE 29 IN BERLIN“

Im Auftrag der Pandion AG und in Zusammenarbeit mit Hascher Jehle Architekten Planen wir den Neubau eines Wohnobjektes mit ca. 350 WE mit einer gesamten Brutto-Geschossfläche von ca. 31.000 m².

 

 

 


 

DRESDEN: „GROßPROJEKT - NEUBAU UND SANIERUNG DER KÖNIGSHÖFE“

Im Auftrag der CG-Gruppe realisieren wir in Dresden einen Neubau mit ca. 200 WE und einer Bruttogeschossfläche von ca. 33.000 qm sowie einer zweigeschossiger Tiefgarage. Die Sanierung des Altbaus am Palaisplatz mit ca. 5.110 qm und ca. 55 WE realisieren wir ebenfalls mit.

Für die Wohnungen des Neubaus ist eine zentrale Wohnraumlüftung angedacht. Zudem werden regenerative Energien mit untersucht.

 

 

 


 

DRESDEN: „UMBAU UND SANIERUNG DES NEUEN TELEHAUSES ZUR UNTERBRINGUNG EINES RECHENZENTRUMS“

Im Auftrag der DREWAG sind wir mit den HOAI Leistungsphasen 3-8 der Anlagengruppen 4 und 5 für die Sanierung des neuen Telehauses am Standort Kraftwerk Mitte beauftragt. Die anrechenbaren Kosten der Elektrotechnik belaufen sich auf ca. 1,9 Mio €.

 

 

 


 

BRAUNSCHWEIG: „ENTWICKLUNG EINES KONZEPTES ZUR ENERGETISCHEN SANIERUNG DES HELMHOLTZZENTRUMS“

Im Auftrag des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung GmbH erstellen wir ein Konzept zur energetische Sanierung der auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig stehenden Gebäuden A, D, Anbau D und Y sowie der Modernisierung der Mittel- und Niederspannung im Gebäude E (Energiezentrale).

Auf dem Gebäude des heutigen Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung wurden 1965 die ersten Laborgebäude fertiggestellt. Seitdem wurden im Laufe der Zeit diverse weitere Gebäude errichtet und der bestehende Baubestand entsprechend den jeweiligen Anforderungen angepasst. Daher befinden sich auf dem Forschungscampus Gebäude mit unterschiedlichen Energie- und Baustandards.

Eine Bestandsaufnahme ergab, dass die zu betrachtenden Gebäuden energetisch saniert werden müssen, um die zukünftige Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Dies betrifft sowohl die energetische Sanierung des Gebäudes, als auch die der Technischen Ausrüstung. Darüber hinaus muss auch die Mittel- und Niederspannung in der Energiezentrale modernisiert werden. Es sollen nachhaltige und energieeffiziente Lösungen gefunden werden, wie bei einem steigendem Nutzenergiebedarf des Forschungszentrums der Wirkungsgrad optimiert und die Betriebskosten gesenkt werden können.


 

TGM.plus Plattform für ressourcenschonendes technisches Gebäudemanagement

Laufzeit:
04/2016 – 03/2019

Finanzierung:
Sächsische AufbauBank (Europäische Union – EFRE)

Kooperationen:
Fraunhofer
Institut für Integrierte Schaltungen (IIS)
HERMOS Systems GmbH
NSC GmbH
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (assoziierter Partner)
TU Dresden (assoziierter Partner)

Kurzbeschreibung:
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung der Plattform TGM.plus und deren Anwendung als zusätzliches Mehrwert-Modul in der bestehenden Gebäudeautomation, wodurch eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs im technischen Gebäudebetrieb über die gesamte Nutzungsdauer ermöglicht werden soll. Als Praxis- und Demonstrationsobjekte zur Entwicklung der Plattform werden das Hörsaalzentrum der TU Dresden und ein hochtechnisiertes Wohnhaus im Rahmen des Forschungsvorhabens analysiert.